Film Fernsehen Theater - die Seite für Filmschaffende und deren Agenturen - wer ist bei wem
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    Katharina will bei den Marktfrauen anschreiben lassen, sie schicken sie weg, weil sie ihre Heirat mit Luther für Sünde halten. Katharina von Bora (Karoline Schuch)

    © MDR/EIKON Süd/Junghans

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    Nurali Balsiger (Joel Basman, li.) ist mit seinem verletzten Onkel (Jevgenij Sitochin) auf der Flucht.

    © ARD Degeto/SRF/Daniel Winkler

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    Henny (Anna Loos) spricht mit Ruth Fraenkel (Naomi Krauss), deren Tür beschmiert wurde.

    © ARD Degeto/UFA Filmproduktion/F. Dicks

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    Für die Suche nach ihrem Vater legt Mira (Manon Pfrunder) eine Route fest, die Ramo (Ismail Zagros) und sie durch ein Kurdistan führt, das kaum erschlossen ist.

    © Frame Film Bern

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    Lisa (Barbara Auer, l.), Mimi Hu (Minh-Khai Phan-Thi, 2.v.l.) und Erichsen (Armin Rohde, 2.v.r.) haben Kraut (Florian David Fitz, r.) aufs Präsidium mitgenommen und finden seinen Freund auf Polizeifotos.

    © ZDF/Stephan Persch

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    Baran (Korkmaz Arslan) und Govend (Golshifteh Farahani) reiten zusammen durch die kurdische Steppe in Richtung Dorf. Noch weiß Baran nicht, worauf er sich eingelassen hat.

    © ARTE France

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    Daraus könnte etwas Ernstes werden... Harry (Uwe Ochsenknecht) und Anna (Marie-Lou Sellem) sind glücklich. So glücklich, dass Harry nicht gestehen kann, dass er nicht die ganze Wahrheit gesagt hat....

    © SWR/Christiane Pausch

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    Franziska (Veronica Ferres) findet Trost bei dem sensiblen Anwalt Enno (Joachim Król).

    © ARD Degeto/Constantin Fim

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    Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) bei seiner Arbeit.

    © ZDF/BR/Wiedemann & Berg

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    Beim Gegenbesuch, auf dem Hof der alten Moschee: V.l. Osman (Hasan Ali Mete), Nuri Hodscha (Hilmi Sözer), die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) mit ihrem Gastgeschenk sowie ihrem Assistenten Meyer (Eric Klotzsch).

    © ZDF/WDR/Martin Valentin Menke

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    Die Spur führt Kriminalhauptkommissar Voss (Jan-Gregor Kremp, l.) und seine Kollegen Annabell Lorenz (Stephanie Stumph, l.) und Tom Kupfer (Ludwig Blochberger, M.) auf einen Bauernhof. Dort suchte die Tote ihr Glück in einer Gruppe von Esoterikern.

    © ZDF/Jacqueline Krause-Burberg,

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    Jutta Hoffmann (Sieglinder Schloer, rechts), Ensemblemitglied der Babbeldasch, ist eine gute Quelle für Lena (Ulrike Folkerts), die von der offenen Jutta einiges über die Interna des Theaters erfährt.

    © SWR/Martin Furch

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    Klara Wachstieg (Katharina Wackernagel) kann ihren Ex-Freund Ralf Düsbeck (Florian Karlheim) nicht so einfach auf Abstand halten.

    © ZDF/Martin Valentin Menke

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    Dr. Helena von Arnstett (Claudia Hiersche) und Dr. Tobias Lewandowski (Eric Klotzsch).

    © ZDF/Willi Weber

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    Simone Papst (Jasmin Schwiers) bringt ihren Freund Youssef (Karim Cherif), der grade ziemlich enttäuscht von der Zusammenarbeit mit der Füchsin ist, wieder in die Spur ...

    ©WDR/Martin Rottenkolber

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    Carla Temme (Meike Droste, l.) erklärt dem Einbrecher Herbert Heimanns (Jörn Hentschel, r.), dass sie seine Einbrecher-Laufbahn nicht versichern kann.

    © ARD/Kai Schulz

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    Hauptkommissar Erichsen (Armin Rohde, 2.v.l.) ermittelt im Mordfall an Jacky Herbsts (Jürgen Vogel, l.) Gagschreiber, Holm Brülls. (Hier mit Leo Strootmann (Henry Hübchen, 2.v.r.) und Mandy (Marleen Lohse, r.)).

    © ZDF/Georges Pauly

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    Berlin, 1927: Robert (Ben Becker), Erwin (Kai Wiesinger), Roman (Heino Ferch), Erich (Heinrich Schafmeister), Ari (Max Tidof) und Harry (Ulrich Noethen, v.l.) erobern mit ihrem A-cappella-Sextett rasch die B¸hnen in ganz Europa.

    © Perathon Medien/Petro Domenigg

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    Antreten zum Vortanzen: Die Tanzgarde von „de Jecke Aape“ betritt die Bühne.

    © WDR/Thomas Kost

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    Isabel (Molly Nutley) und Said (Anastasios Mavromatidis).

    © ZDF/Stephan Rabold


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    Fernsehjournalismus

    Das Buch richtet sich an alle, die sich für die Arbeit von Fernsehjournalisten interessieren: Praktikanten, Volontäre, Studenten, Berufsanfänger, Quereinsteiger.

    Fernsehen findet heute nicht mehr nur auf den etablierten TV-Stationen und Sendeanstalten statt. Filme, Videos, Spots und Clips laufen auf YouTube, Vimeo und Co. Günstige Produktionstechniken und leichte Zugänge zum Publikum schaffen neue Chancen für Publizisten. Das Risiko: Die Aufgaben von Journalisten, zu recherchieren, auszuwählen, zu gewichten und vor allem ausgewogen, verständlich und informativ zu berichten, könnten an Relevanz verlieren. Dieser Herausforderung stellt sich das Buch Fernsehjournalismus in seiner 2., völlig überarbeiteten Auflage. Es vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für die journalistische Arbeit im Fernsehen oder in anderen Medien, die bewegte Bilder als Kommunikationsmittel nutzen. Dabei vermeiden es die Autoren, den Fernsehjournalismus zu einem Handwerk zu degradieren, das in wenigen Schritten erlernbar ist. Vielmehr verfolgen sie ein ganzheitliches Verständnis für den kreativen und gestalterischen Prozess der Fernsehberichterstattung.


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    Camera Acting - Das Schauspieltraining

    Der Begleiter für alle Arbeitsphasen des Film- und Fernsehschauspiels: Trainiere mit Nick Dong-Sik Die Körpersprache als Schlüssel zum Schauspielerfolg.

    Während es in der Szenenarbeit häufig ausschließlich um Gefühls- und Denkprozesse oder Dramaturgie geht, legt Nick Dong-Sik den Fokus ganz auf unseren Körper. Denn unser Körper ist kontrollierbar und bietet so Schauspielern, die am Filmset punktgenau funktionieren müssen, einen sicheren Anker ? ganz unabhängig von Tagesform und Gefühlslage. Optimale Kamerapräsenz mit künstlerischem Ausdruck zu verbinden, ist dabei das Ziel: Wie zeigt man authentische Emotionen, Gedanken und Bewegungen in verschiedenen Einstellungsgrößen für egal wie viele Takes? Wie bewahrt man kreative Spielfreude, aber ebenso Erdung und Stillness, während man sich am Filmset auf so vieles gleichzeitig konzentrieren muss?


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    Digitalisierung der Filmproduktion und -verwertung

    Das orts- und zeitunabhängige Konsumieren von filebasierten Medieninhalten setzt sich zunehmend durch, leistungsstarke Technologien und schnelle Übertragungswege bringen Bewegtbilder auf alle Geräte. Medieninhalte werden digital produziert, gespeichert und verbreitet

    Dieser Wandel der Medien wirkt sich in einschneidender Weise auch auf die Produktion, Verwertung und Archivierung von Bewegtbildern aus: Von der Kamera über Datenspeicher, Schnitttechnik, der Postproduktion, dem digitalen Transport des Materials usw. hat sich die gesamte technologische Plattform von Film und Fernsehen grundlegend verändert und wird dies weiterhin tun. Damit einher gehen so gravierende Veränderungen wie völlig neue Konzepte für Workflows, Archivierung und Distribution. Die vorliegende dwerft-Studie untersucht die Märkte, die sich mit digitaler, filebasierter Produktion und Verwertung befassen. Neben einer Darstellung von Marktumfang und -struktur werden Herausforderungen und Risiken für die Zukunft herausgearbeitet. Dafür wurden umfangreich aktuelle Studien und Statistiken ausgewertet und Interviews mit namhaften Experten aus Forschung und Wissenschaft, Technologieberatung sowie mit erfolgreichen Medienunternehmern geführt. Die dwerft-Studie bietet somit wichtige Orientierung in einem sich massiv veränderndem Markt für die Produktion, Archivierung und Distribution von Film- und Fernsehinhalten. Für die Medienbranche gilt es, auf zukünftige Herausforderungen zu reagieren und sich auf eine schrittweise Umstellung von Produktions- und Verwertungsprozessen einzustellen.


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    Liebling, ich bin im Kino

    Einen solchen Film- und Kunstkritiker gab es in Deutschland sonst kaum: einen, der nicht seine Brillanz und Pointensicherheit zur Schau stellte oder uns belehrte, sondern der uns ebenso passioniert wie charmant auf die kleinen Gesten aufmerksam machte, die uns bei großen Filmen bis ins Herz treffen können: Michael Althen, Filmredakteur erst der Süddeutschen Zeitung, dann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dieses Buch sammelt Texte, die über ihren unmittelbaren Anlass hinaus Bestand haben. ?Mittlerweile sind wir wahrscheinlich vollständig verdorben, aber das macht nichts, weil wir im Kino ein zweites Leben gefunden haben, das viel besser ist als das unsere und ihm doch aufs Haar gleicht. Darin liegt die doppelte Natur des Kinos: dass es stets Auskunft gibt über das, was ist, und das, was möglich wäre, darüber, wer wir sind und wer wir gerne wären.




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