Bayerischer FernsehpreisNadja Uhl, Caroline Peters, Charly Hübner und Denis Scheck für ARD-Produktionen mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet | 18-05-2013: In einer feierlichen Gala wurde am Freitagabend, 17. Mai 2013, im Münchner Prinzregententheater zum 25. Mal der Bayerische Fernsehpreis verliehen. Der Blaue Panther gilt als einer der renommiertesten Preise im deutschen Fernsehen und wird seit 1989 für herausragende Leistungen von Fernsehschaffenden vor und hinter der Kamera verliehen.
Nadja Uhl erhielt als beste Schauspielerin in der Kategorie „Fernsehfilm" den Blauen Panther. Sie wurde für ihre Rolle der Ermittlerin Karin Wegemann in dem Kinderprostitutions-Drama „Operation Zucker" (BR, ARD Degeto, WDR) und für ihre Rolle der Krankenschwester Josta Fischer in „Der Turm" (MDR, ARD Degeto, BR, NDR, WDR, SWR, RBB) ausgezeichnet.
Die Begründung der Jury: „Welche Rolle auch immer Nadja Uhl in einem Fernsehfilm spielt: Die Menschen, die sie verkörpert, bleiben oft noch Tage danach in den Gedanken".
Der Zweiteiler „Der Turm" ist am 16. Juni ab 20.15 Uhr nochmals im Ersten zu sehen.
Als beste Schauspielerin in der Kategorie „Serien und Reihen" erhielt Caroline Peters für ihre Rolle der in die Eifel versetzten Kommissarin Sophie Haas in „Mord mit Aussicht - Die Venus von Hengasch" (ARD/WDR) die Ehrung.
„Caroline Peters gibt mit ihrem Spiel dieser immer etwas chaotischen Polizistin mit den eigenwilligen Ermittlungsmethoden Leben, Wärme und eine unverwechselbare Kontur" - so die Jury.
„Mord mit Aussicht" - zurzeit freitags um 18.50 Uhr im Ersten.
Als bester Schauspieler in der Kategorie „Serien und Reihen" wurde Charly Hübner für seine Rolle des Hauptkommissars Alexander Bukow in „Polizeiruf 110: Fischerkrieg" (ARD/NDR) geehrt.
Für Charly Hübner - so die Jury - „ist ein Film gut, wenn das, was darin passiert, fast real erscheint. Wie in einer Dokumentation, sagt er. Er selber versuche, in seinen Rollen auch so zu wirken. Dies gelingt Charly Hübner auf bravouröse Weise."
Denis Scheck, ARD-Literaturkritiker und Moderator des Büchermagazins „Druckfrisch - neue Bücher mit Denis Scheck" (BR, HR, NDR, MDR, WDR) wurde in der Kategorie „Kultur-und Bildungsprogramm" ausgezeichnet.
„Die Filmsprache der Sendung ist heute noch so modern und überraschend wie am ersten Tag. Schecks eigenwillige, betont meinungsfreudige Präsentation macht ihn zu einem Solitär im deutschen Kulturfernsehen!"- so die Jurybegründung.
„Druckfrisch" - sonntags um 23.35 Uhr im Ersten. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: ARD - Pressedienst / website
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KinofilmDie ARD bekennt sich zum deutschen Kinofilm | 28-04-2013: Die ARD wird auch künftig für die Pflege der Kino-Filmkultur einstehen. Mit diesem Bekenntnis zum deutschen Kinofilm reagiert die in der ARD für Film zuständige MDR-Intendantin Professor Dr. Karola Wille auf die Veröffentlichung einer gemeinsamen Resolution von Verbänden der Filmbranche. Das Film-Engagement sei auch in den Programmleitlinien für die Jahre 2013/2014 ausdrücklich festgeschrieben und schließe Kino-Koproduktionen mit ein.
"Die ARD hat in den vergangen Jahren die Mittel für Kinofilme erhöht. Darüber hinaus leisten wir nicht nur unseren Pflichtbeitrag gemäß der Filmförderabgabe, sondern stellen freiwillig zusätzliche Gelder und Sachleistungen zur Verfügung", sagte Wille in Leipzig. In ihrem Gemeinschaftsprogramm habe die ARD auch neue prominente Sendetermine geschaffen, dazu zähle unter anderen das "Sommerkino im Ersten" um 20:15 Uhr. Auch in den Dritten Programmen gebe es für Kinofilme attraktive Sendeplätze. Wichtige Kriterien der Auswahl für Fiktionales seien Akzeptanz und Relevanz sowie Vielfalt und natürlich handwerkliche Qualität.
"Die Landesrundfunkanstalten der ARD sind und bleiben verlässliche Partner des deutschen Kinos", unterstrich Karola Wille. Die ARD befinde sich im kontinuierlichen und konstruktiven Austausch mit den Film-Verbänden.
Wichtig sei es dabei, dass die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen aller Institutionen in diesem Prozess angemessen gewürdigt werden. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: ARD - Pressedienst / website
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DigitalkanäleARD schlägt grundlegende Reform der Digitalkanäle vor | 15-04-2013: Auf ihrer Sitzung in Berlin haben sich die Intendantinnen und Intendanten der ARD für eine grundlegende Reform der Digitalkanäle ausgesprochen. Durch die veränderte Mediennutzung ist es eine immer größere Herausforderung, alle gesellschaftlichen Gruppen zu erreichen. Diese Aufgaben muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk aus den ihm bewilligten Mitteln finanzieren.
Daher schlägt die ARD vor, die Digitalkanäle durch intensivere Kooperationen weiter und besser zu profilieren sowie deren Anzahl insgesamt zu reduzieren. ... lesen Sie hier weiter | Quelle: ARD - Pressedienst / website
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Preise der DEFA-Stiftung 2012Preise für Roland Gräf, Nina Hoss und Hanna Doose | 20-11-2012: Die DEFA-Stiftung vergab letzten Freitag, den 16. November 2012, wieder Preise in Höhe von 52.500 €. Die Preisträger waren Roland Gräf, Nina Hoss und Hanna Doose.
Den mit 15.000 Euro dotierten Preis für Verdienste um die deutsche Filmkunst erhielt Roland Gräf. Mit Filmen wie BANKETT FÜR ACHILLES (1975), MÄRKISCHE FORSCHUNGEN (1981), FALLADA - LETZTES KAPITEL (1987) und DER TANGOSPIELER (1990) gehört Gräf zu den wichtigsten Regisseuren der DEFA. Daneben führte er Kamera, z. B. bei Arbeiten wie JAHRGANG 45 (1966/90), DR. MED. SOMMER II (1970) und DIE TAUBE AUF DEM DACH (1972). Bis heute ist Roland Gräf als Fotograf tätig. Einige seiner neuesten Arbeiten präsentierte die DEFA-Stiftung am Abend der Preisverleihung in einer Ausstellung. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: DEFA-Stiftung / website
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Ufa im UmbruchTV-Serien zum halben Preis | 20-11-2012: Ufa-Chef Wolf Bauer kappt bei der traditionsreichen Produktionsfirma Personal. Dafür testet er das Online-Geschäft. Wie Bauer die Ufa umkrempelt.
Es sei eine "tägliche Blamage", wetterte der "Spiegel", "mit weniger Dramaturgie als der Quelle-Katalog". "Fernsehen an der Schmerzgrenze", ätzte selbst das Klatschblatt "Quick".
Das war vor 20 Jahren, da hatte Wolf Bauer mit seiner Produktionsfirma Ufa gerade die tägliche TV-Serie erfunden. 5125 Episoden später gilt "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" auf RTL als Hochglanzproduktion. Doch die TV-Sender verlangen noch billigeres Fernsehen. "Viele Programme für bestimmte Timeslots werden wir in Zukunft für die Hälfte oder für noch kleinere Budgets anbieten müssen", sagt Bauer im Gespräch mit der FTD. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Financial Times / website
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DAS VERDIENEN UNSERE SCHAUSPIELER IM TVFür „Verbotene Liebe“gibt’s 5000 Euro im Monat | 11-11-2012: Von Hollywood-Gagen sind auch unsere beliebtesten TV-Stars weit entfernt. Was die Sender fuer Serien und Spielfilme zahlen, wer die Top-Verdiener sind. Von wegen TV-Stars sind immer Topverdiener lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Bild / website
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Bonjour, TristesseHarte Zeiten für Schauspieler | 08-11-2012: Nicht nur wegen Til Schweiger gilt der Schauspielerberuf als glamourös. Aber für die meisten Schauspieler ist die Wirklichkeit in Deutschland anders: Die Gagen sinken, die Rollen schwinden. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Tagesspiegel / website
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Knistern im PlüschErfolgsfilme, Fundstücke und Experimentelles: Die Viennale feierte ihre 50. Ausgabe. | 05-11-2012: Immer wieder müssen Kultur- und Kunststätten Investoreninteressen weichen. Kinosäle, die von Partyveranstaltern oder Läden übernommen werden, gibt es alle Tage. Doch dass ein Filmfestival ein Kino kauft? Das klingt wie ein süßer Traum, ist in Wien aber Wirklichkeit geworden, als 2002 das ehrwürdige Gartenbaukino in die Insolvenz ging. Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt Wien wurde das prächtige Eckgebäude am Ring zum Eigentum der Viennale. Seitdem besitzt das größte und traditionsreichste Filmfestival Österreichs ein eigenes Kino. Und was für eins! Denn das 1960 eröffnete 736-Platz-Premierenkino prunkt nicht nur mit einer riesigen Leinwand, auch das komplette Sechziger-Jahre-Interieur samt Wandtäfelungen, Mokkabar und Schminkräumen in den Damentoiletten ist noch vorhanden. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Tagesspiegel / website
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Klaudia Wick zur Lage des FernsehensDas Fernsehen als Restzeitmedium - eine Analyse | 29-10-2012: Meine Damen und Herren,
ich habe wenig Zeit, denn Sie haben wenig Zeit. Früher dauerten Programmpunkte wie meiner mindestens eine halbe Stunde und hießen „Vortrag“, heute ist die Redezeit mit 10 Minuten bemessen, denn dies hier ist eine Keynote. Ich werde Ihnen also Schlüsselreize für die anschließende Diskussion liefern. Keine Angst – wir sind schon mitten drin im Thema! Wir leben im Zeitalter des Zeitmanagements. Für alles, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken, gibt es eine Alternative: Dieses Panel oder ein anderes. Fernsehen oder Youtube. ARD oder ZDF. Zauberkasten oder Begleitmedium. Hingucken oder wegzappen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: www.dwdl.de / website
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Tatort Stuttgart "Tote Erde"Schwäbelnd und nölend | 22-10-2012: Ein Stuttgarter Umweltaktivist ist umgebracht worden, ein anderer verschwunden. Ein Mädchen starrt verzagt, also kulleräugig, in die Landschaft. Zwischendurch tritt immer wieder Staatsanwältin Habermas alias Natalia Wörner aus der Kulisse, zum Beispiel mit ihrem lackaffigen Freund - nackt im Hotelbett. Ein enthemmtes Stuttgart voller Karikaturen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Süddeutsche Zeitung / website
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film & fernseh produzentenverband nrw e.v.Produzentenverbände legen Vorschlag für Verhaltenskodex bei der Vergabe von Auftragsproduktionen durch öffentlich-rechtliche TV-Sender vor | 21-10-2012: Kodex soll Transparenz und einen fairen Wettbewerb zwischen unabhängigen und mit den Sendern verbundenen Produktionsunternehmen gewährleisten.
Vier unabhängige Produzentenverbände in Deutschland, die AG Dokumentarfilm (AG DOK), der film & fernsehproduzentenverband nrw e.v., der Verband Deutscher Filmproduzenten e.V. und der VFFVmedia/Verband der Fernseh-, Film-, Multimedia- und Videowirtschaft e.V., haben den Entwurf eines Verhaltenskodex für die Vergabe von Auftragsproduktionen durch öffentlich-rechtliche TV-Sender in Deutschland vorgelegt. Mit dem Verhaltenskodex sollen die Anforderungen der EU und des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags zur Marktkonformität der öffentlich-rechtlichen Produktionstöchter gewährleistet und die Basis für einen nachhaltig wettbewerbsfähigen unabhängigen Produktionssektor geschaffen werden. Der Verhaltenskodex orientiert sich an dem in Großbritannien bewährten "Code of Practice" der BBC und wurde an die hiesigen Strukturen und Gegebenheiten angepasst. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: www.presseportal.de / website
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Das SchauspielerdaseinML Mona Lisa | 21-08-2012: Das Schauspieler-Dasein kann auf Dauer sehr schwierig sein.
Top-Engagement und Angebotsflaute liegen oft ganz nah beieinander. Auch Christian Kahrmann kennt die Tücken des Geschäftes lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: ZDF / website
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SelbstausbeutungSparmaßnahmen bei Fernsehfilmen | 04-08-2012: Geradeaus in die Selbstausbeutung: Damit "Tatorte" und Fernsehfilme überhaupt noch fertig werden, muten sich TV-Leute mittlerweile endlose Drehtage zu. Denn überall wird gespart. Regisseure und Schauspieler beschwören die Gefahr eines Qualitätsverlustes. Doch weniger Filme drehen, das will natürlich auch keiner.
Normaler Ausnahmezustand im Sommerfernsehen 2012: Wiederholungen oder mittelmäßige Fernsehspiele versenden sich gegen die Olympischen Spiele an der Schönwetterfront. Danach, so wollen es die Sendermanager verstanden wissen, gibt es wieder hochprozentige Fiktion. Tatsächlich sind Herbst- und Frühjahrsmonate die Hoch-Zeiten des TV-Films. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Süddeutsche Zeitung / website
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Armutsfalle SchauspielereiWillkommen in der Rollenlotterie | 12-06-2012: Ruhm und Glamour? Von wegen: Auf die meisten Schauspieler warten mickrige Gagen und ein unstetes Leben. Wie es in der Traumbranche wirklich zugeht, zeigen Gespräche mit Jungstars wie David Kross und Max Riemelt, mit erfahrenen Darstellern wie Christian Kahrmann und Florian David Fitz. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Spiegel online / website
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Simon Licht„Das ist für mich Schauspielerei 2012“ | 07-05-2012: Darsteller können sich keine Allüren mehr leisten, sagt Simon Licht. Der Schauspieler aus „Baader Meinhof Komplex“ ist jetzt in der neuen Telenovela „Wege zum Glück“ zu sehen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: TAZ / website
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|  | Bayerischer Fernsehpreis"Add a Friend" mit Bayerischem Fernsehpreis ausgezeichnet | 18-05-2013: Die Jury lobte in ihrer Begründung für die Vergabe des Bayerischen Fernsehpreises an die Autoren von "Add a Friend" die von Christian Lyra und Sebastian Wehlings entworfenen "Dialogtexte und Geschichten, die in überaus witziger und unterhaltsamer Weise vorführen, wie einer, ans Bett gefesselt, Räume sprengt und mit Gott und der Welt kommuniziert." Die Innovation von "Add a Friend", so die Jury, seien die durch Webcams geführten Gespräche und Internetunterhaltungen, gleichsam "virtuelle Kammerspiele" auf begrenztem Raum, die Raum und Zeit entgrenzten.
Christian Lyra, Drehbuchautor von "Add a Friend": "Die Serie 'Add a Friend' mit ihrer Mischung aus Drama- und Comedy-Elementen und ihrer horizontalen Erzählweise zu schreiben, hat großen Spaß gemacht. Die kreativen Freiheiten, die TNT Serie uns gegeben hat, und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann und den Producerinnen Eva Stadler und Anke Greifeneder haben wir beim Schreiben der Serie als sehr inspirierend empfunden."
Sebastian Wehlings, Drehbuchautor von "Add a Friend": "Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns über die Anerkennung und die insgesamt sehr positive Resonanz für unsere Arbeit an dieser Serie."
TNT Serie, der Seriensender von Turner Broadcasting System Deutschland, produzierte "Add a Friend" gemeinsam mit Wiedemann & Berg Television. Die erste Staffel wurde ab September 2012 ausgestrahlt, die zweite Staffel ist seit 6. Mai 2013 immer montags um 20.15 Uhr als deutsche TV-Premiere auf TNT Serie zu sehen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Turner Broadcasting System Deutschland GmbH / website
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ZDF weist Kritik der Kinobranche zurückProgrammdirektor Himmler: ZDF hat Kinoförderung ausgeweitet | 28-04-2013: Das ZDF weist die Kritik der Kinobranche am öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Nachdruck zurück. Es sei schlicht nicht wahr, so ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler heute in Mainz, dass das ZDF sein Engagement beim deutschen Film reduziere. Himmler: „Das ZDF hat seit 2008 die Kinofilmförderung im Gegenteil sogar ausgeweitet. Wir haben mehr Filme mit höheren Beteiligungsquoten gefördert.“
Die Leistung des ZDF liegt in absoluten Zahlen etwa auf dem Niveau der ARD, obwohl das ZDF weder über vergleichbare Gebührenmittel noch über vergleichbare Programmplätze verfügt. Das ZDF hält an diesem Engagement fest. Zudem engagiert sich das ZDF seit Jahren finanziell in der Filmförderung der Filmförderungsanstalt (FFA) sowie den regionalen Filmförderinstitutionen. Das finanzielle Engagement in der Filmförderung wurde über die Jahre substantiell erhöht und kommt der deutschen Filmwirtschaft zugute.
Das FFG (Filmförderungsgesetz) selbst knüpft unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes für die Bemessung der Filmförderabgabe an die jährlichen Gesamtinvestitionen der Rundfunkanstalt für den Erwerb von Kinofilmen an und legt den Abgabensatz mit 2,5 Prozent fest. Das ZDF überschreitet auf freiwilliger Basis diese gesetzliche Abgabenverpflichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um ein Vielfaches.
Das ZDF ist seit seiner Gründung ein verlässlicher Partner des deutschen Kinos. 2012 wurden dabei sowohl ambitionierte Produktionen wie der Film "Das radikal Böse" von Regisseur Stefan Ruzowitzky, die Komödie zum Thema Integration "300 Worte Deutsch" sowie vor allem Filme für die ganze Familie wie "Das kleine Gespenst", "Pettersson und Findus" oder "Hanni und Nanni 3" koproduziert. Die Redaktion "Das kleine Fernsehspiel" unterstützt maßgeblich den deutschen Filmnachwuchs und leistet damit einen großen Beitrag für die Ausbildung der Kinoschaffenden von morgen.
Die Süddeutsche Zeitung hat heute aus einem Kommuniqué der Filmwirtschaft zitiert, in dem die Produzenten-Allianz, der Schauspieler-Verband, die Kamera- und Drehbuchgilden, die Deutsche Filmakademie, die AG Doc sowie die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft massive Kritik an Umfang und Qualität der Filmförderung durch ARD und ZDF üben. In dem Papier werden ARD und ZDF laut SZ aufgefordert, dauerhaft 3,5 Prozent der Gesamtetats in deutsche Kinofilme umzuleiten. Zudem wird eine bessere Präsenz der Filme im Programm verlangt. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: ZDF Pressestelle / website
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DigitalkanäleZDF weist ARD-Vorschläge zur Zukunft der Digitalkanäle zurück | 15-04-2013: Das ZDF nimmt die ARD-Vorschläge zur Zukunft der Digitalkanäle zur Kenntnis. Es ist zwar nachvollziehbar, dass sich die ARD am Erfolg der ZDF Digitalkanäle ZDFneo und ZDFinfo beteiligen möchte, die beide mit 0,9 und 0,6 Prozent Marktanteil weit mehr Zuschauer erreichen als die Digitalableger der ARD. Das ZDF sieht in dem Vorschlag aber keine Sparpotentiale, sondern lediglich kompliziertere Strukturen. ... lesen Sie hier weiter | Quelle: ZDF Pressestelle / website
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Nominierungen Die Mitglieder der Filmakademie-Sektionen haben aus der Vorauswahl die Nominierungen in den 16 Preiskategorien (Filme und Einzelleistungen) gewählt. | 23-03-2013: Die Preisträger des DEUTSCHEN FILMPREISES, der LOLA, werden am 26. April 2013 zum neunten Mal von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gewählt. Filmschaffende aller Berufsgruppen, die sich durch ihre kontinuierliche, kreative Arbeit im deutschen Kinofilm ausgezeichnet haben, bewerten in einem klar regulierten dreistufigen Auswahlverfahren die aktuellen Leistungen ihrer Kollegen. Sie werden dadurch zur größten und denkbar besten Fachjury. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Deutsche Filmakademie / website
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BestsellerparagraphDer Erfinder der Platzangst: Jost Vacano hat für "Das Boot" eine eigene Kameratechnik entwickelt. Sein Honorar erscheint ihm nun zu wenig | 22-03-2013: Jost Vacano ist kein geldgieriger Mensch. Ebenso wenig strebt er nach öffentlicher Aufmerksamkeit, selbst wenn er neben Michael Ballhaus der bekannteste deutsche Kameramann ist. Seit einem Dutzend Jahren genießt er in München das Rentnersein, vorige Woche feierte er seinen 79. Geburtstag und hat nun vom Oberlandesgericht München ein verspätetes Geschenk bekommen. Eines, das die Filmbranche mit allen Mitteln zu verhindern suchte. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Die Welt / website
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VerwertungsgesellschaftGericht verbietet umstrittene Klausel in Fernsehverträgen | 15-03-2013: Dass Fernsehauftragsproduzenten zur Mitgliedschaft in der „Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten“ gezwungen werden, ist unzulässig und muss sofort aufhören. Mit dieser Feststellung bestätigte das Oberlandesgericht Dresden jetzt ein erstinstanzliches Urteil vom Sommer letzten Jahres, gegen das der beklagte Mitteldeutsche Rundfunk Berufung eingelegt hatte. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: agdok / website
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Das sinkende Engagement des Bayerischen RundfunksKinofilmproduzenten fordern klares Bekenntnis der Sender zum deutschen Kinofilm | 12-03-2013: Zu Medienberichten über das sinkende Engagement des Bayerischen Rundfunks bei Kino-Koproduktionen erklärt Uli Aselmann, Vorsitzender des Vorstands der Produzentenallianz-Sektion Kino: „Das Kerngeschäft der öffentlich-rechtlichen Sender und die Rechtfertigung ihrer Sonderstellung ist das Programm. Qualitativ wertvolle und kulturell hochstehende Inhalte sind der Grund, warum in Deutschland das ZDF und die ARD-Sender eine auch im internationalen Vergleich beispiellos privilegierte Finanzierung genießen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Produzentenallianz / website
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KinofilmBVR fordert Sender zu klarem Bekenntnis zum deutschen Kinofilm auf | 12-03-2013: Der Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure (BVR) schließt sich der Forderung der Produzentenallianz zu einem konsequenten und klaren Bekenntnis der Sender zum deutschen Kinofilm an. Die Erklärungen von BR-Fernsehdirektorin Bettina Reitz und ARD-Programmdirektor Volker Herres bestätigen einen lange befürchteten Paradigmenwechsel der Fernsehsender. Bettina Reitz hatte in der vergangenen Woche eine Reduktion des BR-Engagements bei Kino-Koproduktionen angekündigt, ARD-Programmdirektor Volker Herres hatte für eine Ausstrahlung deutscher Kinofilme im TV eine Primetime-Tauglichkeit im Sinne des Fernsehprogramms zur Grundvoraussetzung erklärt. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Regieverband / website
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Oscar„Liebe" von Michael Haneke mit einem Oscar ausgezeichnet | 25-02-2013: Heute Nacht wurden in Los Angeles die diesjährigen Oscar-Preisträger bekannt gegeben. Die ARD-Koproduktion „Liebe" von Michael Hanke erhielt den Oscar in der Kategorie ‚Bester fremdsprachiger Film‘.
Damit hat „Liebe" alle internationalen Preise gewonnen, die denkbar sind. Schon beim Europäischen Filmpreis 2012 wurde das Drama über ein pensioniertes Professoren-Ehepaar, dessen Liebe nach einem Schlaganfall der Frau auf eine harte Bewährungsprobe gestellt wird, vierfach ausgezeichnet. Bei den 65. Internationalen Filmfestspielen 2012 in Cannes wurde der Film außerdem mit der Goldenen Palme geehrt und am Freitag, 22. Februar 2013, von der französischen Filmakademie mit fünf Césars bedacht. Ebenfalls erhielt „Liebe" am Samstag in Hollywood den „Independent Spirit Award" für den besten ausländischen Film. „Liebe" ist eine französisch-deutsch-österreichische Koproduktion in Zusammenarbeit mit ARD Degeto, BR und WDR. Die Hauptrollen spielen Emmanuelle Riva und Jean-Louis Trintignant sowie Isabelle Huppert. ... lesen Sie hier weiter | Quelle: Pressedienst Das Erste / website
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Ton im FilmDer große Sounddreck | 25-02-2013: Der Ton führt auf Bildschirm und Leinwand ein Nischendasein. Und das, obwohl er immer lauter wird. Jan Freitag über die Hassliebe zum Filmgeräusch.
Wer beim Zusehen nicht auf den Ohren sitzt, der kann, der muss es hören. Es gibt kein Entkommen: eine Katze, die kreischend aus dem Dunkel springt, wo auch das Böse hockt; jener Bass, der jedes Ereignis ankündigt und mit dem das ZDF Zeitgeschichte zum Event aufbläst; das Käuzchen, das notorisch aus dem Wald ruft, sobald bei Wallace der Landsitz im Nebel auftaucht. Dies alles Dräuen, Dröhnen, Detonieren, die Geigen, Trommeln, Soundkaskaden, das Brodeln und Glucksen, Hauen und Stechen, Reifenquietschen und Bangboombang – schon merkwürdig, bei einem visuellen Medium. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: Die Zeit / website
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DemobänderZDF beseitigt Irritationen: SchauspielerInnen müssen keine Lizenzgebühren für Demoszenen zahlen | 22-02-2013: gestern, am 21.02.2013, erhielten wir vom ZDF die Zusicherung, dass der Sender von SchauspielerInnen, die Ausschnitte zur nichtkommerziellen Eigendarstellung verwenden wollen, keine Lizenzgebühren verlangen wird.
Noch besser: In Zukunft wird das ZDF diese Jahrzehnte alte Bewerbungspraxis nicht wie in der Vergangenheit nur stillschweigend dulden, sondern sogar dafür einen rechtlichen Rahmen setzen. Diesen Rahmen können dann die Tarifpartner, BFFS, ver.di und Produzentenallianz, nutzen und die Eigendarstellung im neuen Tarifvertrag für Schauspielerinnen und Schauspieler tarifrechtlich regeln.
Der BFFS war alarmiert, nachdem sich die Hinweise zu Anfang des Jahres verdichteten, dass von SchauspielerInnen 500,- € pro angefangener Minute, pro ZDF-Produktion gefordert würden. Die Lizenz sollte zeitlich auf ein Jahr und auf den Raum Deutschland beschränkt sein.
Rein rechtlich gesehen dürfte das ZDF Lizenzgebühren verlangen, denn wir geben die Nutzungsrechte vollständig an die Produzenten ab und die wiederum reichen sie vollständig an die Sender weiter. Mit anderen Worten, das Verwenden von Ausschnitten für Showreels geschah schon immer in einer rechtlichen Grauzone.
Praktisch gesehen hat aber bisher niemand in der Branche den Punkt rein rechtlich gesehen. Alle – auch die Sender – brauchen unsere Showreels. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: BFFS / website
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Schauspieler zur Kasse gebeten?Demobänder | 22-02-2013: Diverse Schauspieler beschweren sich darüber, dass das ZDF demnächst auch für Demobänder mit Arbeitsproben Lizenzgebühren verlangt.
Das ZDF sieht sich einer Empörungswelle ausgesetzt, die es überhaupt nicht gebrauchen kann: In der Branche der Fernsehschauspieler, die eigentlich der Schatz des täglichen Programms ist, schimpfen sie über den Mainzer Sender. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: TAZ / website
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FilmakademieFilmemacher diskutieren mit Kritikern | 21-10-2012: „Filme gibt es auch ohne Kritik, aber die Kritik nicht ohne Filme“, stellte der Produzent Sven Burgemeister gleich zu Beginn fest. Tatsache, doch im weiteren Verlauf der Podiumsdiskussion gewann man den Eindruck, die Filmemacher würden sich sehr viel mehr an der Kritik abarbeiten als umgekehrt. „Wir müssen reden“ – unter diesem Motto hatte die Deutsche Filmakademie am Freitagabend in Berlin eine Podiumsdiskussion veranstaltet, in der Filmemacher und Filmkritiker aufeinandertrafen. lesen Sie an der Quelle weiter. | Quelle: TAZ / website
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