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www.film-fernsehen.de  Schauspielersuche für film-fernsehen Liebesjahre / Vera (Iris Berben, l.) und Darius (Axel Milberg, r.).   ZDF und Rainer BajoSpuren des Bösen / Der Vorstand Michael Sand (Stefan Kurt) im Verhör mit Richard Brock ( Heino Ferch). Beide besuchten gemeinsam die gleiche Schule.   © ZDF und Georg BodensteinNachtschicht - Reise in den Tod / Starek (Jan-Gregor Kremp) und Clemente (Christian Redl) befragen die afrikanischen Küchenhilfen nach der geflohenen Lola.            © ZDF und Stephan PerschDer letzte schöne Tag / Wie kann das Leben weitergehen, in dem ein geliebter Mensch auf einmal fehlt? Lars (Wotan Wilke Möhring) nach Sybilles Beerdigung.   © WDR/Willi WeberAlleingang / Hauptkommissar Josef Zuckmaier (Alexander Held) wird von einem alten Rivalen zurück in den Polizeidienst gerufen.   © BR/Felix Lübbert
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Nachrichten

Max Ophüls Preis

Die Preise des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis sind vergeben

22-01-2012: Am Samstag, dem 21. Januar 2012, wurden in Saarbrücken im Rahmen des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis die Gewinner ausgezeichnet.
Der MAX OPHÜLS PREIS 2012: MICHAEL; Regie: Markus Schleinzer (Österreich 2011)

Lobende Erwähnung der Jury an MARY & JOHNNY; Regie: Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal (Schweiz 2011) und DIE UNSICHTBARE; Regie: Christian Schwochow (Deutschland 2011)

Der PREIS DER SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTIN: TRANSPAPA; Regie: Sarah Judith Mettke (Deutschland 2012)

Der SR/ZDF-Drehbuchpreis: MIKE; Regie: Lars Blumers (Frankreich 2011)

Der Publikumspreis Langfilm: PUPPE, ICKE & DER DICKE; Regie: Felix Stienz (Deutschland 2011)

Der Preis der Jugendjury: FESTUNG; Regie: Kirsi Liimatainen (Deutschland 2011)

Der Interfilmpreis: DR. KETEL; Regie: Linus de Paoli (Deutschland 2011)

Der Preis für die Beste Nachwuchsdarstellerin: Peri Baumeister – TABU – ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN; Regie: Christoph Stark (Deutschland, Österreich, Luxemburg 2011)

Der Preis für den Besten Nachwuchsdarsteller: Michael Fuith – MICHAEL; Regie: Markus Schleinzer (Österreich 2011)

Der Preis für den Besten Dokumentarfilm: DER PAPST IST KEIN JEANSBOY; Regie: Sobo Swobodnik (Deutschland, Österreich 2011)

Der Preis für den Mittellangen Film: HEILIG ABEND MIT HASE; Regie: Lilli Thalgott (Deutschland 2011)

Der Kurzfilmpreis: DVA; Regie: Mickey Nedimovic (Deutschland 2011)

Lobende Erwähnung der Jury an KORPUS; Regie: Flo Baumann (Schweiz 2011)

Der Publikumspreis Kurzfilm: MÄDCHENABEND; Regie: Timo Becker (Deutschland 2011)

Der Förderpreis der DEFA-Stiftung: DAS DING AM DEICH – VOM WIDERSTAND GEGEN EIN ATOMKRAFTWERK; Regie: Antje Hubert (Deutschland 2012)

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Quelle: Max Ophüls Preis / website

Fernsehen

digital

18-01-2012: Am 21. Januar sind es noch 100 Tage, dann wird die analoge Satellitenübertragung für Fernsehen und Radio eingestellt. Alle deutschenTV-Sender verbreiten ihre Programme ab 30. April 2012 um 3 Uhr früh über Satellit nur noch digital.

Um weiterhin fernsehen zu können, müssen bis dahin die Haushalte, die noch analog über Satellit empfangen, dringend auf digitalen Empfang umstellen.
Wer jetzt noch nicht umgestiegen ist, sollte sich rasch um Geräte und Zubehör kümmern, um möglichen Engpässen bei Fachhandel und Fachhandwerk zu entgehen. Auch Betreiber von Mehrteilnehmer- oder Kabelanlagen, die noch nicht auf die digitale Signalzuführung umgestellt haben, sollten jetzt schnell handeln.

Mit einer weiteren Aktionswoche werden die Fernsehsender ihre
Informationskampagne deshalb noch einmal verstärken und die verbleibende Zeit nutzen, um insbesondere in den Programmen auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals hinzuweisen.

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Quelle: ARD - Pressedienst / website

Max Ophüls Preis

Heute Abend um 19.30 Uhr geht es los:

16-01-2012: Mit Hans Weingartners neuem Film DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE feiert das Filmfestival Max Ophüls Preis den Start seiner 33. Ausgabe. Über 160 Lang-, Kurz- und mittellange Filme warten bis kommenden Sonntag auf die Festivalbesucher. 240 Regisseure und Schauspieler haben dazu ihr Kommen angekündigt. Neben dem Filmprogramm bietet das Festival noch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen, von Ausstellungen über Lesungen bis zu den gerade unter dem Filmnachwuchs äußerst populären Branchentagen. Wir freuen uns auf interessante und intensive sieben Tage!
Mit zwei Schweizer, zwei österreichischen und zwölf deutschen Produktionen wird der Spielfilmwettbewerb seinem deutschsprachigem Profil gerecht. Die Nominierungen der 33. Festivalausgabe versprechen zahlreiche neue Entdeckungen. Die thematische Vielfalt ist ebenso auffällig wie die Frische und Unbekümmertheit.

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Quelle: Max Ophüls Preis / website

Amnesty-Jury

BIRGIT MINICHMAYR UND AYAT NAJAFI IN DER AMNESTY-JURY AUF DER BERLINALE 2012

05-01-2012: Die Amnesty-Jury auf der diesjährigen Berlinale ist komplett: Schauspielerin Birgit Minichmayr ("Alle Anderen", "Der Knochenmann", "Kirschblüten - Hanami" u.a.) und Regisseur Ayat Najafi ("Football Under Cover" u.a.) werden gemeinsam mit Markus Beeko (Amnesty International) über den Amnesty International Filmpreis auf der Berlinale 2012 entscheiden. Nominiert werden Filme aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und erstmals Generation. Amnesty International vergibt auf der Berlinale zum achten Mal einen Filmpreis.

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Quelle: Jelly Press / website

"Abgedreht und abgelehnt"

Podiumsdiskussion zur sozialen Absicherung von Film- und Kulturschaffenden

17-01-2012: am 24.01.2012
Ort: Berlin, Urania, Loft A


Im Jahr 2009 wurde die Sozialgesetzgebung dahingehend geändert, dass Film- und Kulturschaffenden ein verbesserter Zugang zum Arbeitslosengeld I ermöglicht werden sollte. Nun werden die Auswirkungen der Änderungen untersucht und das Gesetz überprüft. Genau an diesem Punkt stehen Politk, Kulturschaffende und Gewerkschaften heute.

Der BundesFilmVerband (BFV) in ver.di führte im Sommer 2011 eine Studie zum ALG I Bezug von Film- und Kulturschaffenden durch. Die Ergebnisse geben Auskunft über die Wirkungslosigkeit des Gesetzes unter den bestehenden rigiden Anwendungsregelungen. Nach wie vor gilt, dass die Hartz-Reform die befristet Beschäftigten aus dem Kulturbereich in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Nach der Gesetzesänderung haben noch etwa 50.000 Kultur-, Medien- und Filmschaffende keinen Anspruch auf ALG I in den Beschäftigungspausen, obwohl sie während ihrer Beschäftigung häufig hohe Beiträge an die Arbeitslosenversicherung leisten. Über diese Missstände soll diskutiert und die Problematik an die Vertreter_innen der Politik herangetragen werden.

connexx.av und der BundesFilmVerband (BFV) in ver.di laden ein zur Präsentation der Studie mit anschließender Podiumsdiskussion. „Abgedreht und abgelehnt - Studienergebnisse zum ALGI-Bezug von Film- und Kulturschaffenden" durch Frau Prof. Dr. Bührmann, Leiterin des Instituts für Soziologie an der Universität Göttingen.

Dienstag, 24. Januar
um 19.00 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
in der Urania Berlin, Raum: Loft A, An der Urania 17, 10787 Berlin.

Auf dem Podium stellen sich der Diskussion
Frank Werneke, stellvertretender ver.di Vorsitzender
Gitta Connemann, CDU
Reiner Deutschmann, FDP
Angelika Krüger-Leißner, SPD
Agnes Krumwiede, Bündnis 90/Die Grünen
Sabine Zimmermann, Die Linke
Moderiert durch den Journalisten Jan Lerch, Programmchef von tape.tv.

Anmeldung und Info: Kathlen Eggerling, connexx.av Berlin

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Quelle: connexx.av / website

Berlinale

BENOÎT JACQUOTS LES ADIEUX À LA REINE ERÖFFNET DIE 62. BERLINALE

04-01-2012: Der mit internationalen Stars wie Diane Kruger (Inglourious Basterds), Léa Seydoux (Midnight in Paris) und Virginie Ledoyen (L’armée du crime) besetzte Historienfilm Les Adieux à la reine wird am 9. Februar 2012 im Berlinale Palast als Weltpremiere die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnen.

Der französische Regisseur Benoît Jacquot (Tosca, Villa Amalia, Au fonds des bois u.v.m.) schildert in seiner Verfilmung des gleichnamigen preisgekrönten Romans von Chantal Thomas die ersten Tage der Französischen Revolution aus der Sicht der Dienerschaft in Versailles. So entsteht ein dramatisches Geschichtsbild mit ironischen Zwischentönen, das auch Parallelen zur Gegenwart zeigt.

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Quelle: Berlinale / website

Kinderfilm

Ermittlungen gegen Kinderfilm GmbH durch die Gewerbeaufsicht dauern an

21-12-2011: Gewerbeaufsicht und Polizei wurden mehrmals ans Set der ZDF-Produktion „Sechs Schwäne“ gerufen! 15, 16, 17 Stunden Arbeitszeit pro Tag und 8, 7, 6 Stunden Ruhezeit bei den betroffenen Filmschaffenden sprechen eine eindeutige Sprache! (Wir berichteten: BFV-Newsletter 10/2011). Die Behörde in Halle konnte bestätigen, dass Ermittlungen gegen die Kinderfilm GmbH laufen. Genauere Auskünfte dürfe die Behörde aber nicht geben, da es sich um ein laufendes Verfahren handele und daraus keine Informationen weitergegeben werden dürfen. In welchem Umfang und wer alles mit einer Ordnungswidrigkeitsstrafe zu rechnen hat, bleibt also vorerst Geheimnis der Behörde und der Betroffenen selbst. Vermutlich hat es aber auch die Produktionsleitung getroffen, denn die hat die Bedingungen und die Einhaltung der Gesetze und Regelungen durchzusetzen. Tut sie das nicht, gefährdet sie Menschen - Kollegen am Set! Darum werden Ordnungswidrigkeitsverfahren (diese werden immer nur gegen natürliche Personen geführt) gegen die verantwortlichen am Set eingeleitet. Das sollten die Produktionsleiter wissen und vor allem danach handeln! Auch wenn es dem Regisseur nicht gefällt!

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Quelle: Connexx-av / website

Hartz IV

Schauspieler-Gagen: Wer verdient wieviel?

13-07-2011: Die Stars spielen tolle Rollen und kassieren hohe Gagen, doch die meisten Schauspieler können von ihrem Job nicht leben.

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Quelle: TV Spielfilm / website
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