Film Fernsehen Theater - die Seite für Filmschaffende und deren Agenturen - wer ist bei wem
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    Taisto (Turo Pajala,li.) und Mikkonen ( Matti Pellonp‰‰, re.) wollen sich nach ihrem Ausbruch gef‰lschte P‰sse f¸r die ‹berfahrt nach Mexiko besorgen. Aber nicht alles l‰uft nach Plan.

    ZDF / © Sputnik Oy

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    Xaver (Branko Samarovski, links) ist der einzig verbliebene Mitarbeiter in der Schreinerei von Karl Forster (Edgar Selge).

    © ZDF/ARD Degeto/Toni Muhr

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    Emil Faber (Jascha Rust, 2.v.l.).

    © ZDF/Bernd Schuller

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    Wie gut kannte sie den Ermordeten? Kommissar Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, h) befragt Hella Scholten (Julia Brendler, v).

    © WDR/Martin Menke

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    Abwechslung während der Dienstzeit: Anstatt Verbrecher zu jagen, kochen sich Linett (Stefanie Stappenbeck) und Sebastian (Matthi Faust) Abendessen.

    © ZDF/Katrin Knoke

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    Mira (Gabriela Lindlova) versteckt sich in ihrer Wohnung, damit Thorsten Lannert (Richy Müller) sie nicht bemerkt. Ganz zu Recht fürchtet sie, dass er sie an der Ausreise nach Tschechien hindern würde.

    © SWR/Alexander Kluge

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    Martin Wenning (Karl Kranzkowski, M.) und Jochen Hofmann (Martin Brambach, r.) stellen Rolf Schanz (Christian Redl, l.) zur Rede.

    © ZDF/Michael Boehme

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    Dinner for two bei der Heilsarmee: M (Markku Peltola, li.) und Nieminen (Juhani Niemelä, re.)

    ZDF / © Network Movie Köln

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    Frau al Wahid (Meriam Abbas) und Polizistin Devrim (Sesede Terziyan)

    © ZDF/BR/Oliver Vaccaro

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    Charité Pathologie: Georg Tischendorf (Maximilian Meyer-Bretschneider, r.) in einer Vorlesung von Prof. Rudolf Virchow (Ernst Stötzner, l.)

    © ARD/Nik Konietzny

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    Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk) sucht im halbleeren Teich nach der angeblichen Leiche. Als er stolpert, findet er im Matsch einen wichtigen Hinweis.

    © ZDF/Simon Vogler,

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    Kommissar Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli) stoßen auf einen grausamen Fund.

    © NDR/Christine Schroeder

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    Es kommt zum ersten Kuss zwischen Marie (Ina Weisse) und Ayla (Erika Marozsán, r).

    © WDR/Conny Klein

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    "In guten wie in schlechten Zeiten" - Franzi (Julia Koschitz, l.) und Sebastian heiraten im Gefängnis.

    © ZDF/Marion von der Mehden

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    Sein Sohn steht unter Mordverdacht. Für Jost Friedland (Rainer Bock) wird der Arbeitsalltag zunehmend schwieriger.

    © Radio Bremen

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    Andreas (Martin Gruber) im Bergwacht-Helikopter.

    © ZDF/Thomas R. Schumann

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    Roland Siebert (Sönke Möhring, 2.v.l.) und seine Frau Claudia (Alexandra Finder, 2.v.r.) trauern. Hilfe bekommen sie von Dieter Lahnstein (Werner Wölbern, l) und dessen Sohn Oliver (Axel Schreiber, r).

    © WDR/Thomas Kost

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    Lena Lorenz (Patricia Aulitzky, l.) und Rosa Edlinger (Marie-Christine Friedrich, r.) mit Baby

    © ZDF/Kerstin Stelter

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    Leonie (Lisa Wagner) ist entsetzt und enttäuscht, als Manuel (Felix Klare) ihr schließlich die Wahrheit gesteht. Ihre gemeinsame Zukunft will sie aber nicht aufs Spiel setzen.

    © WDR/Frank Dicks

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    Peter (Matthias Habich) trifft Isabel (Ulrike C. Tscharre) am Anglerhafen.

    © NDR/Georges Pauly


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    Fernsehjournalismus

    Das Buch richtet sich an alle, die sich für die Arbeit von Fernsehjournalisten interessieren: Praktikanten, Volontäre, Studenten, Berufsanfänger, Quereinsteiger.

    Fernsehen findet heute nicht mehr nur auf den etablierten TV-Stationen und Sendeanstalten statt. Filme, Videos, Spots und Clips laufen auf YouTube, Vimeo und Co. Günstige Produktionstechniken und leichte Zugänge zum Publikum schaffen neue Chancen für Publizisten. Das Risiko: Die Aufgaben von Journalisten, zu recherchieren, auszuwählen, zu gewichten und vor allem ausgewogen, verständlich und informativ zu berichten, könnten an Relevanz verlieren. Dieser Herausforderung stellt sich das Buch Fernsehjournalismus in seiner 2., völlig überarbeiteten Auflage. Es vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für die journalistische Arbeit im Fernsehen oder in anderen Medien, die bewegte Bilder als Kommunikationsmittel nutzen. Dabei vermeiden es die Autoren, den Fernsehjournalismus zu einem Handwerk zu degradieren, das in wenigen Schritten erlernbar ist. Vielmehr verfolgen sie ein ganzheitliches Verständnis für den kreativen und gestalterischen Prozess der Fernsehberichterstattung.


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    Camera Acting - Das Schauspieltraining

    Der Begleiter für alle Arbeitsphasen des Film- und Fernsehschauspiels: Trainiere mit Nick Dong-Sik Die Körpersprache als Schlüssel zum Schauspielerfolg.

    Während es in der Szenenarbeit häufig ausschließlich um Gefühls- und Denkprozesse oder Dramaturgie geht, legt Nick Dong-Sik den Fokus ganz auf unseren Körper. Denn unser Körper ist kontrollierbar und bietet so Schauspielern, die am Filmset punktgenau funktionieren müssen, einen sicheren Anker ? ganz unabhängig von Tagesform und Gefühlslage. Optimale Kamerapräsenz mit künstlerischem Ausdruck zu verbinden, ist dabei das Ziel: Wie zeigt man authentische Emotionen, Gedanken und Bewegungen in verschiedenen Einstellungsgrößen für egal wie viele Takes? Wie bewahrt man kreative Spielfreude, aber ebenso Erdung und Stillness, während man sich am Filmset auf so vieles gleichzeitig konzentrieren muss?


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    Digitalisierung der Filmproduktion und -verwertung

    Das orts- und zeitunabhängige Konsumieren von filebasierten Medieninhalten setzt sich zunehmend durch, leistungsstarke Technologien und schnelle Übertragungswege bringen Bewegtbilder auf alle Geräte. Medieninhalte werden digital produziert, gespeichert und verbreitet

    Dieser Wandel der Medien wirkt sich in einschneidender Weise auch auf die Produktion, Verwertung und Archivierung von Bewegtbildern aus: Von der Kamera über Datenspeicher, Schnitttechnik, der Postproduktion, dem digitalen Transport des Materials usw. hat sich die gesamte technologische Plattform von Film und Fernsehen grundlegend verändert und wird dies weiterhin tun. Damit einher gehen so gravierende Veränderungen wie völlig neue Konzepte für Workflows, Archivierung und Distribution. Die vorliegende dwerft-Studie untersucht die Märkte, die sich mit digitaler, filebasierter Produktion und Verwertung befassen. Neben einer Darstellung von Marktumfang und -struktur werden Herausforderungen und Risiken für die Zukunft herausgearbeitet. Dafür wurden umfangreich aktuelle Studien und Statistiken ausgewertet und Interviews mit namhaften Experten aus Forschung und Wissenschaft, Technologieberatung sowie mit erfolgreichen Medienunternehmern geführt. Die dwerft-Studie bietet somit wichtige Orientierung in einem sich massiv veränderndem Markt für die Produktion, Archivierung und Distribution von Film- und Fernsehinhalten. Für die Medienbranche gilt es, auf zukünftige Herausforderungen zu reagieren und sich auf eine schrittweise Umstellung von Produktions- und Verwertungsprozessen einzustellen.


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    Liebling, ich bin im Kino

    Einen solchen Film- und Kunstkritiker gab es in Deutschland sonst kaum: einen, der nicht seine Brillanz und Pointensicherheit zur Schau stellte oder uns belehrte, sondern der uns ebenso passioniert wie charmant auf die kleinen Gesten aufmerksam machte, die uns bei großen Filmen bis ins Herz treffen können: Michael Althen, Filmredakteur erst der Süddeutschen Zeitung, dann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dieses Buch sammelt Texte, die über ihren unmittelbaren Anlass hinaus Bestand haben. ?Mittlerweile sind wir wahrscheinlich vollständig verdorben, aber das macht nichts, weil wir im Kino ein zweites Leben gefunden haben, das viel besser ist als das unsere und ihm doch aufs Haar gleicht. Darin liegt die doppelte Natur des Kinos: dass es stets Auskunft gibt über das, was ist, und das, was möglich wäre, darüber, wer wir sind und wer wir gerne wären.




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